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Six Sigma
Name und Herkunft
Der Name Six Sigma steht für die Fehlerwahrscheinlichkeit eines Prozesses. Das Ziel ist, dass diese im Bereich von sechs Sigma liegt, was 3,4 Fehlern auf 1 Million Möglichkeiten entspricht. Diese Form der Prozessverbesserung wird u.a. in großen Unternehmen wie Motorola und Toyota praktiziert.
Smart Six Sigma
Six Sigma ist normalerweise eine im ganzen Unternehmen verankerte Qualitätsmanagement-Methode, bei der interne Mitarbeiter zu Six Sigma-Spezialisten ausgebildet werden müssen. Six Sigma Verfahren werden von Six Sigma-Spezialisten betreut, sogenannten "Six Sigma Green Belts" und "Six Sigma Black Belts", und überwacht von "Six Sigma Master Black Belts".
Ablauf und Kontinuität
Bei Six Sigma handelt es sich um eine Form des continuous improvement, die auf fünf Phasen aufbaut:
- Define
- Prozessauswahl, Problemstellung definieren
- Measure
- Prozess messbar machen, Datenerhebung
- Analyse
- Prozessanalyse
- Improve
- Verbesserungsvorschläge entwickeln und umsetzen
- Control
- Überwachung und Kontrolle der umgesetzten Maßnahmen
Messbarkeit
Six Sigma baut stark auf den Einsatz von statistischen Methoden, um den Prozess und seine Verbesserung messbar zu bewerten.
Da dies sehr kostenintensiv ist, hat Prognosys Smart Six Sigma entwickelt. Bei Smart Six Sigma stellt Prognosys die Six Sigma-Experten, die in enger Zusammenarbeit mit Management- und Prozessbeteiligten die Prozesse analysieren und Verbesserungsvorschläge erarbeiten.